Anwalt für Arbeitsverträge

Anwalt fuer Arbeitsvertraege

Für Arbeitsverträge ist, tarifvertragliche Regelungen ausgenommen, eine Schriftform nicht zwingend vorgeschrieben, dennoch empfehlen wir den Arbeitsvertrag schriftlich, schon aus Beweisgründen, abzuschließen.

Insbesondere ist es empfehlenswert, den konkreten Inhalt der Vereinbarungen festzuhalten. So sind Tätigkeiten, Aufgaben und Verantwortungen vorab exakt zu definieren. Das vermeidet Unklarheiten und späteren Streit. und ermöglicht einen unmittelbar erfolgreichen Start ins Unternehmen.

Alles auf einen Blick: Was festgehalten werden muss

Rechtsanwalt Wirtschaftsrecht
  • Beginn und voraussichtliche Dauer des Arbeitsverhältnis
  • Tätigkeitsumschreibung
  • Höhe und Zusammensetzung der Vergütung
  • Fälligkeit der Vergütung
  • Arbeitszeit
  • Urlaub
  • Kündigungsfristen
  • Hinweis auf anwendbare Tarifverträge, Betriebsvereinbarungen, etc.

Profitieren Sie von der arbeitsrechtlichen Erfahrung unserer Rechtsanwälte. So minimieren Sie Ihr Risiko und vermeiden arbeitsrechtliche Auseinandersetzungen.


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Arbeitsrecht

Mutterschutzgesetz – So sieht er aus

1.1 Anspruchsberechtigte Das Mutterschutzgesetz statuiert für alle Arbeitnehmerinnen ein Beschäftigungsverbot, unabhängig davon, ob sie in Vollzeit oder Teilzeit arbeiten, sich in einer beruflichen Ausbildung befinden oder einen Mini-Job haben. Auch Arbeitnehmerinnen mit einem befristeten Vertrag sind geschützt. Eine Verlängerung der Befristung erfolgt durch das Mutterschutzgesetz nicht. Das Mutterschutzgesetz gilt nicht für Selbstständige, Hausfrauen oder Adoptivmütter,…

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Arbeitsrecht

Entgeltfortzahlung trotz Selbstverletzung!

Ein Arbeitnehmer bricht sich selbst die Hand, der Arbeitgeber muss trotzdem für die Dauer der Erkrankung Lohnfortzahlung leisten. Das Landesarbeitsgericht Frankfurt (Az. 4 Sa 617/13) hatte folgenden Fall zu entscheiden: Der betroffene Arbeitnehmer ist in einem Baumarkt als Staplerfahrer beschäftigt. Da sein Stapler nicht über einen Wetterschutz verfügte, brachte der Arbeitnehmer selbst ein provisorisches Dach…

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Arbeitsrecht

Religiöse Bekundungen im Geschäftsverkehr – Kündigung möglich

Arbeitnehmer sollten mit religiösen Bekundungen im Geschäftsverkehr vorsichtig sein, wenn das vom Arbeitgeber untersagt wurde. Ansonsten droht die fristlose Kündigung. Das Landesarbeitsgericht Hamm (Az. 4 Sa 2230/10) hatte folgenden Fall zu entscheiden: Der betroffene Arbeitnehmer war als Telefonagent in einem Call-Center tätig, wo er telefonische Warenbestellungen entgegennahm. Er beendete Kundengespräche regelmäßig mit den Worten: “Jesus…

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Arbeitsrecht Rauchverbot Schild

Rauchen am Arbeitsplatz trotz Verbot

Viele Arbeitgeber gestatten ihren Mitarbeitern zumindest in den Arbeitspausen den Konsum von Tabakprodukten, sei es am Arbeitsplatz, in speziellen Räumen oder eben im Freien. Auch wer ohne eine solche Erlaubnis zur Zigarette greift, muss in aller Regel nicht sofort mit einer Kündigung rechnen, sondern allenfalls mit einer Abmahnung. Raucht jedoch ein Transportfahrer von Gefahrgut (hier:…

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Arbeitsrecht Mitarbeiter wird gekündigt aufgrund von Beleidigung auf Facebook

Beleidigung auf Facebook

Sauer auf den Chef? Da auf Facebook ohnehin alles Mögliche kommentiert, bewertet und mitgeteilt wird, ist die Versuchung bei vielen groß, dem Ärger über den eigenen Arbeitgeber auf dieser Plattform Luft zu verschaffen. Es hat sich aber offenbar noch nicht bei allen herumgesprochen, dass sich auch der ein oder andere Arbeitgeber auf Facebook bewegt und…

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