Abänderung des Versorgungsausgleichs

Schauen Sie sich zunächst unser Video an. Der konkrete Fall aus der Praxis zeigt exemplarisch Chancen und Möglichkeiten des Themas auf.

Interessiert?

Dann prüfen Sie jetzt mit unserem kostenlosen Online-Tool ihre konkreten Chanchen. Mithilfe der nachfolgenden beiden Fragen können Sie vorab klären, ob Sie grundsätzlich dem begünstigten Personenkreis angehören.

1. Wurden Sie zwischen dem 01.07.1977 und dem 01.09.2007 geschieden?

Damit ist die erste Anforderung an eine nachträgliche Erhöhung Ihrer Rente erfüllt.

2. Waren Sie bei der seinerzeit durchgeführten Scheidung ausgleichsberechtigt?

Damit erfüllen Sie auch die zweite Anforderung. Sie gehören grundsätzlich zu dem begünstigten Personenkreis.

Mehr Rente vom Ex

Prüfen Sie jetzt mit unserem Versorgungsausgleichsrechner, ob Sie die dritte Anforderung erfüllen, nämlich die Wesentlichkeitsgrenze überschreiten, die der Gesetzgeber zur Vermeidung von Bagatellfällen vorgesehen hat.

Ob und um wie viel sich Ihre Rente konkret ändert, hängt weiter von den beiderseitigen Versorgungsanwartschaften von Ihnen und Ihrem Ex-Partner ab.

Dazu müssen die jeweiligen Träger der Altersversorgung eine neue Auskunft erteilen. Bei der rechtlichen Durchsetzung sind wir Ihnen gerne behilflich, zur Berechnung schalten wir einen Rentenberater ein.

Versorgungsausgleich

Versorgungsausgleichs bei Beamten

Verbesserung der Beamtenpension – jetzt Möglichkeiten prüfen! Sind Sie Beamter, der vor 2003 geschieden wurde und haben bei Ihrer Scheidung Anwartschaften Ihrer Pension an Ihre Ex abgegeben? Dann ist zur Abänderung des bei der Scheidung durchgeführten Versorgungsausgleiches anzuraten, jedenfalls dann, wenn nicht noch andere Versorgungen ausgeglichen wurden. Denn dann können Sie sich auf eine Verbesserung…

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Versorgungsausgleich

Vergessene, verschwiegene, übersehene Versorgungsanrechte

Kein nachträglicher Ausgleich durch Abänderung nach § 51 VersAusglG Eine nachträgliche “Reparatur” der Erstentscheidung zum Versorgungsausgleich ist auch dann nicht zulässig, wenn wegen eines anderen Versorgungsanrechtes die Voraussetzungen der Abänderung gemäß § 51 VersAusglG vorliegen. In die “Totalrevision” des § 51 Abs. 1 können nur solche Anrechte einbezogen werden, die in der abzuändernden Ausgangsentscheidung erfasst…

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