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Kategorie: Versorgungsausgleich

Blog-Beiträge

Durchführung der externen Teilung nach § 17 VersorgungsAusglG

In der Regel wird über den Versorgungsausgleich in einem Scheidungsverfahren kaum gestritten, zumal er von Amts wegen durchgeführt, das Gericht die Ausgleichsanprüche der Beteiligten ermittelt und die von den Versorgungsträgern erteilten Auskünfte mit seiner Berechnung vorlegt.

Ausgleich von betrieblichen Altersversorgungen

Abänderung des Versorgungsausgleichs

Lohnt es sich, sich auch längere Zeit nach der Scheidung nochmals diesem Thema zu widmen? Wir sagen: Ja! Eine Überarbeitung und Abänderung des Versorgungsausgleiches kann sich lohnen. Jetzt mehr erfahren!

Bedarf und Leistungsfähigkeit beim Unterhalt

Wie können Unterhaltsansprüche auch in Besserverdiener-Ehen durchgesetzt werden? Welchen rechtlichen Rahmen gibt es? Lesen Sie alles dazu in unserem Blog!

Versorgungsausgleichs bei Beamten

Verbesserung der Beamtenpension – jetzt Möglichkeiten prüfen! Sind Sie Beamter, der vor 2003 geschieden wurde und haben bei Ihrer Scheidung Anwartschaften Ihrer Pension an Ihre Ex abgegeben? Dann ist zur Abänderung des bei der Scheidung durchgeführten Versorgungsausgleiches anzuraten, jedenfalls dann, wenn nicht noch andere Versorgungen ausgeglichen wurden. Denn dann können Sie sich auf eine Verbesserung ihrer Altersversorgung freuen. Wegen der Absenkung der Höchstpension von 75% auf 71,75% wurde der Versorgungsausgleich noch auf Basis der seinerzeit zu erwartenden Pension von 75% der letzten Dienstbezüge berechnet und ausgeglichen, so dass Ihr ausgleichsberechtigter Ehepartner im Ergebnis mehr erhalten hat, als Ihnen verblieben ist. Das kann nachträglich korrigiert werden.

Vergessene, verschwiegene, übersehene Versorgungsanrechte

Eine nachträgliche “Reparatur” der Erstentscheidung zum Versorgungsausgleich ist auch dann nicht zulässig, wenn wegen eines anderen Versorgungsanrechtes die Voraussetzungen der Abänderung gemäß § 51 VersAusglG vorliegen. In die “Totalrevision” des § 51 Abs. 1 können nur solche Anrechte einbezogen werden, die in der abzuändernden Ausgangsentscheidung erfasst waren. Das Haftungsrisiko für Anwälte hat sich damit gegenüber der vor der Reform des Versorgungsausgleiches gegebenen Rechtslage erhöht. Der bisherige § 10 a VAHRG liess eine Abänderung formell und materiell rechtskräftiger Entscheidungen in weitem Umfang zu, insbesondere auch die nachträgliche Berücksichtigung vergessener oder verschwiegener Anwartschaften.